Treibhausgas- und Ressourceneinsparpotenziale gesteigerter Erfassungsmengen und Verwertungsquoten – Ergebnispräsentation

September 2014

Auftraggeber:
Remondis Assets & Services GmbH & Co. KG

CUTECAuftragnehmer:
CUTEC-Institut GmbH
Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich
Fraunhofer UMSICHT
Institutsteil Sulzbach-Rosenberg
Fraunhofer-UMSICHTDr.-Ing. Matthias Franke Jan Matyschik Katharina Reh
Rike Müller

© Fraunhofer UMSICHT

 

CUTEC Studie Klimaschutz – Ergebnispräsentation HG- und Ressourceneinsparpotenziale

Hintergrund

  • INFA_GutachtenStudie »Erarbeitung von Erfassungsmengen und Recyclingquoten« (INFA 2014)
    • Ermittlung ambitionierter Erfassungsmengen
    • Ermittlung ambitionierter Recyclingquoten
  • Betrachtete Wertstoffarten:
    • Altpapier
    • Glas
    • Bioabfall
    • Grünabfall
    • Fe- und NE-Metalle
    • Kunststoffe
    • Getränkekartons
    • Altholz

 

Hintergrund

THG-Einsparungen durch Recycling

THG-Einsparungen durch Recycling

 

Hintergrund

Festlegung ambitionierter Erfassungsmengen und Recyclingquoten

Festlegung ambitionierter Erfassungsmengen und Recyclingquoten

 

Zielstellung

Abschätzung der Umwelteffekte der durch INFA ermittelten zusätzlichen Wertstoffmengen und Recyclingquoten gegenüber dem Status quo

Abschätzung der Umwelteffekte

Randbedingungen und Methodik

Bezugsjahr 2011

  • Bilanzierung von Wertstoffen sowie Restabfall und Sperrmüll
  • Berücksichtigung der Prozessschritte Vorbehandlung und Verwertung, inklusive der in den Prozessschritten auftretenden Verluste
  • Verwertungswege der Stoffströme im Status quo entsprechend Bundesdurchschnitt
  • Randbedingungen in Status quo und ambitionierter Verwertung nach INFA
    • Störstoffgehalte in getrennter Erfassung gleichbleibend
    • Konstante Wirkungsgrade energetischer Prozesse
    • Konstanter Strom- und Wärmemix
    • Berücksichtigung der ambitionierten Verwertungsquoten bei gleichbleibenden Verwertungswegen

 

Randbedingungen und Methodik

Wertstoffpotenziale im Restabfall und Sperrmüll

Wertstoffpotenziale im Restabfall und Sperrmüll

Ergebnisse

Reduzierung der THG-Emissionen in Deutschland

Ergebnisse Reduzierung der THG-Emissionen

Fazit

Folgende jährliche Einsparungen könnten in Deutschland erreicht werden

Fazit Einsparungspotentiale

Ausblick

  • Detaillierte Betrachtung auf Kreisebene sowie Berücksichtigung weiterer Auswirkungen der erweiterten Erfassung und Verwertung von Wertstoffen auf die Bereiche Logistik, Kosten und Beschäftigungseffekte geplant
  • Bei Bilanzierung weiterer Stoffströme (z.B. Gewerbeabfälle) sowie Berücksichtigung veränderlicher Randbedingungen, wie
    • Verbesserung der Wirkungsgrade energetischer Anlagen
    • Verstärkte kaskadenförmige Nutzung von Bioabfällen
    • Ausbau der hochwertigen stofflichen Verwertung
      sind perspektivisch deutlich höhere THG-Einsparpotenziale von etwa 10 Mio. Mg CO2-Äq. möglich (UBA 2010)

 

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