INFA Gutachten: Erarbeitung von Erfassungsmengen und Recyclingquoten

INFA-Gutachten-DeckblattAufgabenstellung

Zur Verbesserung der Recyclingmengen in Deutschland wurde durch die INFA GmbH im Auftrag der „Arbeitsgruppe Quoten“ der Gemeinschaftsinitiative ein Vorschlag erarbeitet für:

1. Ambitionierte Vorgaben für die getrennt zu erfassenden Wertstoffmengen
2. Ambitionierte Recyclingquoten als Quoten der stofflichen Verwertung

Das Modell weist Vorgaben für folgende Wertstoffe aus: Altpapier, Glas, Bio- und Grünabfälle, Metalle, Kunststoffe, Getränkekartons, Altholz. Die Vorgaben sind auf der Ebene der Kreise und kreisfreien Städte zu erfüllen. Zur Berücksichtigung der Siedlungsstruktur erfolgt bei den Vorgaben zu den zu erfassenden Wertstoffmengen eine Differenzierung nach der Einwohnerdichte in fünf Cluster.

Kurzfassung und Download des INFA Gutachtens  >

 

CUTEC Studie: Treibhausgas- und Ressourceneinsparpotenziale gesteigerter Erfassungsmengen und Verwertungsquoten
Ergebnispräsentation

Treibhausgas- und Ressourceneinsparpotenziale gesteigerter Erfassungsmengen und VerwertungsquotenZielstellung: Abschätzung der Umwelteffekte der durch INFA ermittelten zusätzlichen Wertstoffmengen und Recyclingquoten gegenüber dem Status quo

Aus der Zusammenfassung:

„Die EU-Abfallrahmenrichtlinie sieht eine getrennte Erfassung von Bio- und Grünabfällen, Kunststoffen, Metallen, Glas und Papier ab dem Jahr 2015 vor. Vor dem Hintergrund des derzeit in Vorbereitung befindlichen Wertstoffgesetzes zur Umsetzung dieser Vorgaben hat das Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur- Management GmbH INFA die Potenziale zur Steigerung der Erfassung und des Recyclings von Wertstoffen aufgezeigt. In der ambitionierten Variante wurden auf Bundesebene zusätzliche Wertstoffpotenziale in Höhe von 95 kg je Einwohner und Jahr, beziehungsweise 7,8 Mio. Mg pro Jahr, ermittelt. … ”

Zusammenfassung und Download der Executive Summary der CUTEC Studie >

 

Recycling in Deutschland – Status quo, Potenziale, Hemmnisse und Lösungsansätze
Studie im Auftrag der KfW Bankengruppe

Recyclingstudie-Wuppertal-InstitutUm die Rohstoffversorgung in Deutschland auch langfristig sichern zu können, kommt der Versorgung mit Sekundärrohstoffen eine besondere Bedeutung zu. Recycling verlängert die Reichweite der Primär-Ressourcen und verbreitert die Versorgungsbasis der deutschen Volkswirtschaft. Die geopolitische Abhängigkeit von wenigen Förderländern/-Firmen wird verringert. Die Versorgung durch Recyclingmaterialien trägt vor allem in den Metallmärkten dazu bei, das Versorgungsrisiko aus primärer Produktion zu reduzieren und die Metallpreisvolatilität zu dämpfen. Gleichzeitig trägt das Recycling in erheblichem Maße zum Klima- und Umweltschutz bei. Ziel dieser Studie ist es, einen aktuellen Überblick über den Stand der Recyclingwirtschaft in Deutschland zu geben. …

Kurzfassung und Download der KfW – Studie Wuppertal Institut >

 

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