Auftraggeber:

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Studienhintergrund

Hintergrund:

  • Die Bundesregierung hat bereits 2011 die bundesweite Einführung einer neuen Wertstofftonne beschlossen, um Hausabfälle stärker zu trennen und zu einem höheren Anteil zu recyceln.
  • Aktuell wird an einem Gesetzesentwurf gearbeitet, der einheitliche Regeln für die Wertstofftonne definieren soll und zum Ziel hat, die Mülltrennung für die Bürger leichter zu machen.
  • Die vorliegende Studie untersucht, wie das Konzept der Wertstofftonne bei den Verbrauchern wahrgenommen wird und man sie zu einem sorgfältigeren Trennverhalten motivieren kann.

Bevölkerungsrepräsentative Umfrage

Grundgesamtheit: Personen ab 18 Jahre

Stichprobengröße: 1.014 Befragte

Auswahlgrundlage: forsa.omninet, das für die deutsche Bevölkerung ab 14 Jahren repräsentative Marktforschungspanel

Auswahlverfahren: Repräsentative Zufallsauswahl im Rahmen des forsa.omninet-Panels

Erhebungsmethode: Auswahlverfahren: Einschaltung der Fragen in forsa.omninet. In-Home-Befragung per PC bzw. Set-Top-Box am TV-Bildschirm.

Erhebungszeitraum: 8. bis 16. Oktober 2014

Gewichtung: Gewichtung der Personenstichprobe nach Region, Alter und Geschlecht

 

Ergebnispräsentation herunterladen:

Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Umfrage zum Thema „Wertstofftonne“ | forsa im Auftrag des vzbv | März 2015 (PDF, 1,2MB)

 

Auszug aus den Ergebnissen:

© BIld: Verbraucherzentrale - Bundesverbabd
© Bild: Verbraucherzentrale – Bundesverband
Selbsteinschaetzung1
© Bild: Verbraucherzentrale – Bundesverband
Selbsteinschaetzung2
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Trennverhalten nach Abfallarten
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